Nepal 2018 Tsum Valley – die Anreise

Aufgeregt waren und sind wir, fast, alle.


Nur Volker ist da deutlich ruhiger da er viel zu oft unterwegs ist und ihm das leider etwas abhanden gekommen ist.


Treffpunkt Tegel am Gate. Wir checkten problemlos ein und dann ging es mit einer knappen halben Stunde Verspätung in die Luft.


Nur etwas über zwei Stunden später landeten wir in Istanbul und sassen unsere fünf einhalb Stunden Wartezeit ab.


Dann endlich der grosse Sprung nach Asien.


Über acht Stunden Flug.


Aber auch das war kein allzu grosses Problem und wir landeten in Kathmandu bei bestem Wetter.


Da wir ziemlich als erste aus dem Flieger und dank Volker bestens vorbereitet waren, ging auch das mit dem Visum flott und wir konnten unser Gepäck in Empfang nehmen und in den vorab organisierten Kleinbus , der uns zum Hotel Shanker brachte, steigen.


Die Fahrt gab den Neulingen schon mal einen guten Eindruck von der Stadt und den Gepflogenheiten im (links) Verkehr.


Da unsere Zimmer noch nicht bereit wären deponieren wir erst mal das Gepäck und brachen zu einem kleinen Stadtbummel ins nahegelegene Thamel auf. 


Hier gab es erst mal richtig lecker Frühstück und einiges zu sehen. 


Ich organisierte gleich mal eine Nepalesische SIM Karte in der Hoffnung dann auf der Trekkingtour wenigstens hin und wieder Netz zu haben.


Thamel ist, mit seinen engen Gassen und den vielen Geschäften und Restaurants ein echter Touristen Magnet aber dennoch sehr interessant.


Zurück zum Hotel ging es zu Fuss und da kamen wir mitten in die Rushour . Direkt an der Straße hingen auf einigen Bäumen zahlreiche Flughunde von den Äxten und gaben grelle Schreie von sich.


Der Strassenlärm, der Staub und die Abgase waren echt heftig.


Einen krassen Kontrast bot dazu der Garten des Hotels in dem wir dann an der Bar neben dem Pool ein leckeres Paulaner Weizen genossen.


Dann endlich auf in die Zimmer und nach dem Briefing mit dem Trekking Agenten erst mal einige Stunden Schlaf gegönnt. 


Viel passierte heute nicht mehr. Noch ein leckeres Abendessen im Hotelrestaurant und Absprache des Programms für morgen. Sightseeing !


Jetzt aber erst mal schlafen! Falls das klappt. Die Zeitverschiebung ist noch deutlich spürbar. 


  


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