Vortrag: Mit der Transalp nach Transsylvanien (5. August 2014 – 20.00 Uhr)

Di., 05. August 2014 – 20.00 Uhr (Eintritt 3,00 Euro)

Motorradreisen im (noch) wilden Osten Europas. Polen – Slowakei – Rumänien – Ungarn

2013 ging Piet Bruckmann mit seiner Honda Transalp auf eine ca. 4.000 km lange Rundreise. Auf und abseits der Straßen konnte er interessante und beeindruckende Impressionen von Europas „wildem“ Osten erleben. Vor allem Rumänien hat bei ihm durch seine wild romantische Landschaft, die historischen Stätten und Sehenswürdigkeiten und seine liebenswerten Bewohner einen besonders tiefen Eindruck hinterlassen.

Multimedia Vortrag von Piet Bruckmann mit Bildern und Videos der Reise On- und Offroad. Anschließend Gesprächsrunde mit der Möglichkeit Informationen zu Motorradreisen, vor allem in Osteuropa, auszutauschen

Piet Bruckmann: 46 Jahre. Passionierter Motorradfahrer und -reisender. Hat solo viele kurze und lange Touren in Europa unternommen. Ihn zieht und zog es dabei vor allem in die ehemaligen Ostblockländer.  Mit seiner Honda Transalp Reiseenduro begibt er sich dabei auch gern mal abseits der Piste und in den Offroadbereich.

Weitere Info’s:

http://www.landkartenschropp.de/Veranstaltung-mit-der-Transalp-nach-Transsylvanien-Di-05-August-2014-2000-Uhr

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Camp9 – Nature Camp in Polen

Seit vergangenem Jahr sind meine Freunde Ineza und Günther hart am arbeiten um ihren Traum von einem urgemütlichen, kleinen Campingplatz mit “dem gewissen Etwas” in die Tat umzusetzen.

Dieser Campingplatz entsteht auf einem idyllischen Waldgrundstück bei Tarnowskie Gory,in der Nähe von Katowice.

Und nun ist es endlich soweit.

Am ersten Maiwochenende wird die Eröffnung des “Camp9 – Nature Campground” gefeiert.

Ich bin natürlich auch dabei. Ich würde mich sehr freuen, auch endlich mal einige Besucher dieser Webseite persönlich kennen zu lernen und dort zu treffen.

Der Campingplatz weist einige Besonderheiten auf. So wollen Ineza und Günther ein Konzept zur autarken Wasser Ver- und Entsorgung mit ökologischem Ansatz umsetzen und werden dabei von einigen Polnischen und Deutschen Firmen unterstützt.

Näheres dazu könnt ihr unter: http://www.camp9.x-active.com/ erfahren.

Hier allerdings doch schon mal einge Info’s:

  • Stellplätze für ca. 30 Zelte
  • Campingbus und/oder Allradfahrzeuge mit Campingaufbau möglich und erwünscht
  • sanitäre Anlagen ab April/Mai 2014 (Duschen und WC jeweils Frauen/Männer)
  • Lagerfeuerplatz für Alle
  • kostenlose Grill-Ausleihe
  • Fahrradausleihe (derzeit noch nur 2 Stück)
  • Routen / Tourenplaungs Tips durch uns
  • Shuttleservice vom Bahnhof oder Bus nach Vereinbarung
  • PKW Parking auf dem Gelände
  • 2 Restaurants in der Nähe (10 – 15 min.zu Fuß)
  • mehrere gute und gemütliche Restaurants mit sehr guter Küche in 3 km Entfernung (Stadtmitte) PKW / Bus max. 15 min.
  • 2 Läden in unmittelbarer Nähe (10 – 15 min.zu Fuß), Sonn- und Feiertags geöffnet
  • Internet / WiFi ab ca. April / Mai 2014
  • Strom 230 V
  • Hängematten Verleih / kostenlos
  • ab Mitte 2014 Aufenthaltsraum mit offenem Kamin und kleiner Tee-Küche

Folgende Sehenswürdigkeiten:

1) Silbermine in ca. 150 Metern Tiefe
2) Europas tiefstes Kohlebergwerk mit noch funktionierenden Maschinen (380 m tief)
3) unterirdische Stahlbootfahrt in ehemaliger Silbermine
4) Fahrrad Touren en Masse
5) Lagerfeuer mit lokalen Spezialitäten – soll heissen Wurst und Fleisch vom Feinsten
6) Lokales Bier ohne Ende
7) bei schlechtem Wetter Aquapark
8) jede Menge industrielle Museen – toll restauriert
9) und tausend andere Dinge….

Ich plane einen Geocaching Workshop (abhängig von Interesse bzw. Teilnehmerzahl) zu veranstalten. Bitte meldet euch per Mail bei Camp9 an, wenn ihr Interesse habt.

Besonders günstig könnt ihr mit Polskibus ( um die 40€) dorthin kommen (ich fahre diesmal auch mit Bus und nicht mit dem Motorrad). Auf Anfrage werdet ihr dann mit dem Mercedes G Type Shuttle zum Camp gebracht.

Wo findet ihr Camp9?

Adresse und Koordinaten von Camp9

Camp9

Hier schon mal einige Impressionen vom Camp9:

Hardangervidda 2014 – Plan B

Nach ausgiebigem Karten Studium ist nun eine gute Variante für den Rückweg gefunden. Wie geplant geht es morgen weiter nach Sandhaug und dann über die Hütten Hadlaskard und Viveli in den kleinen Ort Fossli. Einen Teil der Strecke war ich ja 1997 schon mit Schneeschuhen gegangen. Damals noch mit Rüdiger und mit Rucksack statt Pulka. Das dürfte etwa eine Woche dauern. Danach in Richtung Oslo. Traugott muss sich ja unbedingt mal die Fram, dass polar forschungs Schiff unsres Vorbilds Roald Amundsen ansehen. Es gibt genug zu tun…. Gruß aus dem Eis — Diese Nachricht wurde von meinem Android-Mobiltelefon mit K-@ Mail gesendet.

Hardangervidda 2014 Zwischenbericht

Wir haben sehr schlechte Bedingungen. Sowohl Wetter als auch Schnee sind gegen uns. Traugott hat wieder Stress mit seinem feuchten Schlafsack. Abgesehen davon geht es uns gut. Sind aber definitiv zu langsam um die ganze Tour in der Zeit zu schaffen. Und das Wetter wird eher nicht besser. Heute kurze Tagesetappe und Übernachtung in einer Hütte mit Winter Raum (was für ein Glück! ). Kjeldebu. Sachen trocknen und Plan B ausarbeiten. Werden voraussichtlich nach Sandhaug weiter gehen(ca. Drei Tage) und dann umkehren (nochmal 2 bis 3 Tage). Dann ev. Sightseeing in Oslo. Mal schauen was geht. Erstaunlicher Weise habe wir hier gerade Handy Netz. Daher kurze Meldung. — Diese Nachricht wurde von meinem Android-Mobiltelefon mit K-@ Mail gesendet.

Downloads wieder Online

Endlich habe ich es nun auch geschafft wieder alle Downloads hochzuladen und zu verlinken.
Der Bereich “GPS-Tourendaten” wurde deutlich erweitert und wird in nächster Zeit einiges an Zuwachs erhalten. So nach und nach werde ich einen Großteil meiner Tourendaten dort einpflegen.

Besonders schön ist dabei, dass es mir endlich gelungen ist zu den GPX Dateien des Downloads auch gleich eine Karte mit der Tour anzeigen zu lassen.

Das ist vor allem den genialen WordPress Plugins Download Monitor von Mike Jolley und XML Google Maps von Patrick Matusz zu verdanken.

Hardangervidda 2013

Hardangervidda 2013

Höhenprofil
Schneeschuhtour_Hardangervidda_Februar_2013

Das 4-Seasons/Wintermagazin 2013 überschreibt einen Artikel über die Hardangervidda mit den Worten, dass die volle Ladung Winter gewiss nicht jedermanns Sache sei, dass manche es (aber offensichtlich) weiß mögen. Wer also von Schnee und Kälte gar nicht genug bekommen könne, fände auf der norwegischen Hochebene sein Paradies. Dem können wir uneingeschränkt zustimmen.

Traugott Heinemann-Grüder aus Potsdam und Piet Bruckmann aus Berlin hatten sich Mitte Februar 2013 auf den Weg gemacht, um die Hardangervidda von Geilo nach Haukeliseter mit Schneeschuhen, Zelt und Schlitten zu durchqueren.

Hier die Tagesberichte, aufgeschrieben bei ca. -20 Grad, im Zelt, manchmal war`s auch noch kälter.

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18.02.2013: Kocher um 07:18 Uhr, ich Cappucino aus der Tüte und Ovomaltine-Müsli, das einzige, das ich herunter bekomme. Piet frühstückt Kartoffelpürree. Zelt abgebaut und aufgeschnallt um 10:00 Uhr. Abmarsch von windigem Platz (Camp 4). Ich musste die Nacht nicht noch einmal raus, dafür gab´s vor dem Abmarsch einen feuchten Schiss in den Schnee. Zu sehen war wenig. Wenig ist schon sehr übertrieben. Eigentlich sah man den ganzen Tag gar nichts. Ca. 14:00 Uhr verlieren wir uns im Whiteout. Piet ist weg. Nicht zu sehen, nicht zu hören. Ich ziehe spinnennetzähnliche Spuren um den Platz, an dem ich bin. Irgendwann hat auch Piet festgestellt, dass wir nicht mehr zusammen sind. Nach einer halben Stunde taucht Piet schemenhaft aus dem Nebel auf. Glück gehabt. Ich hatte das Innenzelt mit dem Gestänge auf meinem Schlitten. Piet das Außenzelt ohne Gestänge, dafür aber beide GPS-Geräte, weil das eine am Vormittag den Geist aufgegeben hatte, d. h. es schaltete sich immer wieder von alleine ab. Offensichtlich lag es daran, weil das Gerät die Lithiumbatterien mit 1,2 Volt nicht erkannte, weil Batterien normalerweise mit 1,5 Volt laufen. Der Trick bestand dann darin, im Gerät den Akkubetrieb zu simmulieren, weil Akkus i. d. R. mit 1,2 Volt laufen. Tipp: Lithiumbatterien (nicht mit Lithium-Ionen-Batterien verwechseln) verwenden, auch für andere Geräte wie Stirnlampe, Kamera etc.; die sind weniger kälteempfindlich. Also mit Karte und Kompass und Höhenmesser ist hier bei solchen Wetterbedingungen nichts zu stemmen. Um ca. 16:00 Uhr richten wir Camp 5 ein. Und Piet schaufelt zwischen einem großen Stein und Zelt eine Scheißmulde für den Notfall, damit der Arsch wenigsten nicht ganz so kalt wird, wenn einer nachts doch noch mal raus muss. Die Schlafsäcke sind inzwischen total klamm und feucht. Durch Pumtechnik pumpen wir Luft in die Schlafsäcke. Kurzfristig gibt´s einen prima Loft, aber alles bleibt klamm und feucht. Dafür haben wir noch keine Lösung. (Aber später, nach der Tour). Piet bereitet Spicy Potatoes und ich Kartoffel mit Zwiebel und die obligatorische Brühe vorne weg. Mit der neuen Gascartouche komme ich voran. Piet ist mit dem Primus-Omni-Fuel ohnehin besser aufgestellt als ich mit meinem Ultra-Leichtgewicht-Gaskoche. Zur Feier des Tages spendiert Piet eine Schokolade mit Nüssen. Piet hustet immer noch und dampft beim Zelteintritt wie eine kleine Dampflokomotive. Sternenhimmel gibt´s auch heute nicht, auch keine Meteoriteneinschläge wie im Ural. 20:00 Uhr Nachtschicht.

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Tücke des Objekts…

Leider hat sich meine WordPress Installation dieser Webseite auf unerklärliche Weise komplett “aufgeräufelt”.

Zeitweise war die Seite gar nicht mehr sichtbar und z.T. waren viele Teile, wenn überhaupt, dann nur teilweise zu nutzen.

Ich habe nun das ganze einmal komplett neu aufgesetzt. Allerdings sind gerade die interessanten Bereiche, wie Downloads und Galerien noch nicht fertig und funktionstüchtig. Falls ihr Anfragen zu den Downloads habt, dann meldet euch einfach per Mail bei mir.

Ich werde so bald wie möglich nachbessern.

Takwak tw700 ein Gerät für alles?!

tw700 liegt gut in der HandDas deutsche Unternehmens Startup takwak hat nun nach langer Wartezeit sein neues Outdoor Smartphone auf den Markt gebracht.

Ich habe die Gelegenheit, es ausgiebig zu testen, genutzt und mich auf einige harte Geocache Touren begeben.

Zunächst aber mal die Eckdaten zum Gerät:

Funktionen:
3-plus Outdoor-Multifunktionsgerät
+ Navigation (Straße & Gelände)
+ Smartphone (900/1800 MHz)
+ Walkie Talkie
+ Innovative Gruppennavigation
Wasserdicht & staubgeschützt (IP 57)
Flexibles Kartenmodell
(Topografische Karten und Open Street Maps)
System:
Betriebssystem: Android™* 2.2.3
Prozessor: ARM Cortex A9, 533 MHz (Dual-Core)
Speicher:
intern: 1GB für Karten und Userdaten
extern: bis 32 GB per microSD™-Karte erweiterbar
Display:
8,9 cm (3,5 Zoll), resistiv, 320 x 480 Pixel
Akku:
wechselbarer, wiederaufladbarer Li-Io Akku 2700 mAh
WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 2.1
PMR Funk:
8 Kanäle und 38 Subkanäle mit VOX Funktion und Rauschsperre
Abmessungen:
Gewicht: 208 g (inkl. Akku)
Maße: 131 x 66,5 x 20 mm
Lieferumfang:.
4GB microSD™-Karte mit
vorinstallierten OSM-Karten
Universal-Gerätehalter
Gutschein für eine topografische Kartenkachel
Routenplanung online über www.takwak.com
Preis:
z.Zt. empfohlener Verkaufspreis 549,-€

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